Tuesday, October 24, 2017
 

Getting Tough The Race

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“The Race That Destroys You” hiess es. Im Nachhinein fragt man sich natürlich, was man daran falsch verstehen konnte… Am letzten Wochenende fand jedenfalls in Rudolstadt in Thüringen die Premiere von “Getting Tough The Race” statt. Und es war tough. Tougher als erwartet? Schwer zu sagen, aber auf keinen Fall harmloser…

Angefangen hat es eigentlich noch ganz gemütlich. Mit einer Nudelparty, hatte ich auch ausreichend für trainiert. Im Festzelt gab es Startunterlagen, ein “Getting Tough” Funktionsshirt und eben Penne mit Bolognesesosse und Kaese. Und netterweise auch mehrere Portionen für alle, die Hunger mitgebracht hatten, also eine optimale Vorbereitung. Hier traf ich auch bekannte Gesichter von caba.de, schon gut wenn man nicht der einzig Bekloppte ist. Wirklich der Bär steppte allerdings dann doch nicht zu lange auf der Party, so dass ich mich irgendwann in’s InJoy Fitnesscenter aufmachte, die zu einem fairen Preis Platz für Luftmatratze und ein Frühstück angeboten hatten. Auf dem Weg vom Auto zum Studio – immerhin gut 20 Meter – wurde aber schon klar: es ist kalt. Saukalt. ZU KALT.

Im Schlafsack war es erstmal warm, und am nächsten Morgen zeigte sich, ich würde diesmal nicht der einzige sein, der nicht in Weltraumforschungs-Funktionsklamotten läuft. Direkt nebenan bereitete sich eine Gruppe vor, deren Outfit in digitalkameratauglicher Pixeltarnung an unser Braveheartoutfit erinnerte – später erfuhr ich, sie hatten uns da gesehen und sich tatsächlich davon inspirieren lassen. Schön – Balla Balla laufen setzt sich durch! Grüsse an dieser Stelle – wir sehen uns in Münnerstadt! Aber was ein Glück, dass ich die 5kg Kevlarweste und den 2kg Kamerahelm eingepackt hatte, um dennoch klar zu machen, was wirklich balla-balla sein bedeutet. Es sollte sich schmerzlich rächen…

Am Festzelt schon grosse Action, alle die nicht am Vortag die Startunterlagen geholt hatten, mussten in längerer Schlange warten. Zeit das Outfit fertig zusammenzubauen, Notfallverpflegung einzupacken und meine Streckenkamera noch irgendwo zu positionieren, leider nicht echt geschickt, aber dafür sind ja noch vier auf dem Helm. Irgendeine wird das Grauen schon auf SD-Karte bannen. Dann ging es gemeinsam zum etwas entfernten Startpunkt, Quads und Dudelsackspieler voran, die letzte Gelegenheit sich den Zuschauern in aller Frische zu präsentieren. Die Quote origineller Verkleidungen lag deutlich unter der beim Braveheart, die Ankündigung hatte die Spassläufer wohl doch eher abgeschreckt. Mit meinem eher militärisch als spassig anmutenden Ballagewand hatte ich einige Gesellschaft von aktiven und ehemaligen Soldaten, die mich wohl auf den ersten Metern gleich stehen lassen würde. Wirklich aus der Masse heraus stach nur CaBaNauT Lima, der im rosa TüTü auf einen vorderen Platz in der Damenwertung hoffte. Hatte ich erwähnt, dass es grob um den Gefrierpunkt hat?!

Der Start verlief etwas ungewohnt: in einer kurzen aber enorm breiten Reihe ging es los auf eine grosse Wiese, die gut 500 Starter liefen so quasi simultan los. Eine Nettozeitnahme ist so natürlich nicht möglich, aber die Distanz vom ersten zum letzten Starter betrug nur wenige Sekunden. Durch zum Start gezündeten farbigen Rauch, geht es über die Wiese direkt zu einer längeren Kriechstrecke und dann in den ersten Wassergraben – “nur” hüfttief, aber dank matschiger steiler Kante, allein kaum wieder zu verlassen. Zum Abtropfen folgte eine erste längere Laufstrecke, bis es in den ersten toughen Hammer ging.

Serpentinenlaufen auf und ab, das hatte es auch bei anderen Rennen schon gegeben. Aber Getting Tough hat hier klar einen drauf gelegt, ein sicher 10m tiefer Graben wurde unzählige Male quer durchlaufen, bis es echt keinen Spass mehr machte und dann noch paar mal. Hier verlor ich Lima aus den Augen, der im rosa Kleidchen den anderen Kerlen zeigte was wirklich tough ist, und weit vorne mit davon zog. Es folgte das gerüchteweise vorab gehörte und gefürchtete Reifenschleppen – aber die Reifen waren leichter als befürchtet und die Strecke konnte nach dem Serpentinengraben auch nicht mehr echt schocken. Immerhin sah’s tough aus…

Was dann folgte war der für einige unerwartete und zugleich tougheste und langweiligste Part – eine fast 20km Laufstrecke durch’s Gebirge. Steile und flachere Bergaufpassagen wechselten sich mit ebensolchen Abstiegen ab, bergauf machten mir die Beine deutlich zu verstehen, dass sie das mit der Kevlarweste und sonstigem unnötigen Gewicht gar nicht lustig fanden. Die idyllische Schneelandschaft auf 440m Höhe konnte ich kaum geniessen. Merke: schwere Ausrüstung macht schwere Beine. Vor allem auf schweren Strecken. Das Limit war erreicht, diese Passage war mein Untergang. Bergab konnte ich durch Nutzen der Hangabtriebskraft verbunden mit wagemutigen langen Schritten zwar immer wieder bergauf verlorene Plätze gut machen – musste aber immer an das Schild aus den USA denken: “Running Downhill is not tough – it’s stupid”. Und ich lernte zum ersten Mal so richtig, was es heisst wenn die Muskeln “zu” machen, wenn der Mann mit dem Hammer zuschlägt. Immerhin war ich noch grob gleich auf mit einigen, von denen ich annahm, dass sie mich längst abgehängt hätten. Sowohl der Bundespolizei Hamburg als auch der uniformierten Truppe aus Gera, die durchaus Bewunderung für meine Westenquälerei übrig hatten, begegnete ich immer wieder, aber es zeichnete sich ab – lange geht das nicht mehr gut.

Anwohner versorgen die Läufer mit eigenen GetränkenEin Grund für die Krämpfe in noch nie geahntem Ausmass war sicherlich die eher dünn gesähte Versorgung mit Getränken. Wenn nicht ein paar Anwohner – meine persönlichen Helden des Tages – aus privaten Vorräten Wasser und Saftschorle an die Strecke gereicht hätten, ich weiss nicht ob ich noch durchgehalten hätte. Das waren die angenehmen Seiten der Rückkehr in die Zivilisation, aber unvermeidbar näherte man sich so auch dem fatalen Finale, angekündigt durch den ersten Hindernisparcours. Eine ehemalige “Sturmbahn” der DDR Grenztruppen, zuletzt von der Bundespolizei genutzt. Nix für schlecht trainierte Zivilisten in viel zu militärischem Outfit, aber irgendwie zu schaffen. Zwischendrin die Feuerwehr die völlig tatenlos neben einem riesigen brennenden Haufen sonstwas stand – zum Glück waren wir grad von einem Wasserloch patschnass, so ging es drüber ohne Feuer zu fangen. Wobei ein bisschen mehr Aufwärmung so generell sicher nicht geschadet hätte.

Es folgte eine richtig matschige Kriechstrecke, um den in den Wasserlöchern eventuell aus der Kleidung gewaschenen Schlamm wieder nachzufüllen. Und kurz darauf zum warm werden eine Runde Sandsackschleppen – klinngt harmlos, war es aber nicht. Boah waren diese Säcke schwer, 15kg? 20kg? Auf jeden Fall zu viel. Und die Strecke zu lang. Unfair: Frauen durften nicht. Da hätte ich mich als Frau ja beschwert! Tough zweiter Klasse? Fast hätte ich mit dem Argument eine Dame überzeugt meinen Sandsack weiterzutragen, aber ich wollte das dann doch selber zu Ende bringen. Und war es dann auch. Glaube der Einzige, dem es am Ende dieser Runde noch einigermassen gut ging, war der Sandsack.

Willkommen im Freibad! Der grosse Angstmacher aus der Gerüchteküche näherte sich unaufhaltsam. “Vom 5m Brett in’s Eiswasser springen und dann 25m tauchen” hatte es per stiller Post im Vorfeld geheissen. Die Realität sah anders aus, aber bei eisigen Aussentemperaturen und nach einem 800 Höhenmeter Gebirgslauf wirkte der Gedanke überhaupt in dieses Wasser zu steigen nicht weniger irrsinnig. Quer durch’s Freibecken sollte es gehen, das Wasser brusthoch und Baumstämme im Wasser warteten drauf untertaucht zu werden. Doch die Streckenposten am Rand sagten “Nicht tauchen! Hat der Arzt gesagt!”. Fand ich das schade?! Ich war unsicher. Erstmal in’s Wasser. KALT. EISKALT. SCHEISSKALT. Aus dem Physikunterricht wusste ich, dass es so kaltes Wasser gar nicht geben kann. Rettungsschwimmer in Neoprenanzügen standen neben den Baumstämmen, und ich fragte nochmal was der Arzt denn nun gesagt hätte. Nur um zu erfahren: man DARF schon noch tauchen, man MUSS nur nicht. Das sind die Momente in denen jegliche Vernunft den Körper verlässt und irgendetwas die Kontrolle übernimmt, was sie nicht haben sollte. Ich ging zurück in die Beckenmitte und untertauchte unter Ausstossen eines Urschreis den letzten Stamm. Der Kopf erfror und das Gehirn zog sich auf die Grösse einer Erbse zusammen – mehr ist wohl auch nicht nötig um so einen Unfug zu machen. Schnell zur Leiter und irgendwie raus – ich griff sogar zu einer der gereichten Rettungsdecken und glaubte zumindest an den Placeboeffekt.

Teil Zwei des Grauens liess nicht auf sich warten: ein Wackelsteg aus Paletten über das nächste Becken. Wieder wohl irgendwie optional – und die Aussicht nochmal in’s Wasser zu geraten war nicht verlockend. Aber nach der Tauchaktion war klar, auch hier wird nicht gekniffen. Zumal das mal etwas völlig Neues war, dass ich so bei noch keinem Lauf gesehen hatte – eher in japanischen Fernsehshows. Und entsprechend wacklig war es auch, ich kam zwar trockenen FussesOberkörpers drüber, aber hab mir dabei wohl nen Zeh zerquetscht, was ich erst nach dem Rennen wirklich merken würde. Der sieht nicht mehr schön aus.

Ab hier war die Strecke wieder bekannt – es war der Weg den wir anfangs zum Start marschiert waren. Nun war klar – keine 1000m mehr bis zum furiosen Finale grande. Dem schon beim Start anstrengend wirkende Parcours auf der Wiese beim Festzelt war mit verkrampften schmerzenden Beinen nicht wirklich auf Augenhöhe zu begegnen, das war mir jetzt schon klar. Etwas Motivation gab die Gruppe Bravehearts aus dem InJoy Studio, bzw. die Tatsache dass diese toughe Gruppe erst hier wieder zu mir aufschloss. Sie hatten selber mit Krämpfen zu kämpfen, und waren ihrerseits erfreut den “toughen” Typen, der sogar mit Gewichtsweste antritt, einholen zu können. Gemeinsam abluschen ist eben doch noch am schönsten. So ging es als Leidensgemeinschaft in den finalen Parcours und wir halfen uns gegenseitig über die Hürden. Doch an der ersten Eskaladierwand war klar: ich muss sie ziehen lassen. Die Schmerzen. Ich musste fast eine Minute dehnen, um überhaupt irgendwie das Bein über die Wand heben zu können, und mehrere Reihen lagen noch vor uns.

Das Ende ist schnell erzählt: es war ein Untergang ungekannten Ausmasses. Ich quälte mich über ein Hindernis nach dem anderen – Dinge die in bisherigen Läufen nette bis anstrengende Spassdinge waren, wie Container, Kletternetze und Kriechstrecken, wurden zur Belastungsprobe. Klausi von den CaBanauten, den ich bei meinem Startspurt mit Lima hinter mir gelassen hatte, war inzwischen auch wieder da und leistete nach Kräften Motivationsarbeit. Ich sagte ihm er solle nicht wegen mir warten, aber das liess er sich nicht sagen und begleitete mich bis in’s Ziel – was nicht nur gefühlt eine Ewigkeit dauerte. Warmer Tee, einfach nur sitzen, fertig. So fertig war ich noch nie nach einem Lauf, nicht nach einem Marathon, nicht nach den 101km des 24h Rennens. Duschen, warme Sachen, allein die Hoffnung auf Wärme brachte mich dazu wieder aufzustehen.

Auf der After-Race-Party ging es mir wieder besser. Auch meine CaBa-Kollegen hatten den Lauf irgendwie überstanden, mussten aber früher oder später aufbrechen. Ich entschied mich zu bleiben und nochmal im InJoy zu nächtigen – jetzt noch weit fahren, nein, die Vernunft siegt. Und die Party war deutlich besser besucht als die vor dem Rennen, so dass man durchaus noch ein paar Stunden bleiben konnte. Was nichts daran ändert, dass die Tombola mehr oder weniger, wie ich es erwartet hatte, daran scheiterte, dass die meisten halt doch nicht mehr da waren – ähnlich hatten wir das schon beim Wolfsman Run gesehen. Da muss ein besseres Konzept gefunden werden, sonst zieht sich das zu sehr. Kalli von GT improvisierte, und so wurden teure Fahrräder letzendlich nicht per Los sondern über Liegestützwettbewerbe unter’s Volk gebracht.

Alles in allem muss man sagen, dass Getting Tough für eine Premiere da wirklich einen beeindruckenden Lauf hingelegt hat. Raffinierter Start und doch viele originelle Stationen – und quasi keine Staus. Die lange Laufstrecke in der Mitte gefiel einigen nicht so gut, andererseits können ja auch nicht alle solche Läufe nach genau dem gleichen Schema laufen. Schade für mich war, dass ich durch die wirklich ungewohnt starken und auf alle unmöglichen Muskeln verteilten Krämpfe das aufwändige Ende nicht mehr geniessen konnte – so ging es wohl Einigen. Etwas weniger Gebirge hätte da wohl geholfen – sicher, dann wäre es weniger tough, aber wenn man die Härte einfach durch das Geländeprofil erreichen will, kann man auch nen Zugspitzmarathon laufen. Ebenso müssen mehr und bessere Verpflegungsstationen her – zu wenig trinken hat mit tough sein nix zu tun, wäre das klar gewesen, hätte ich selber was mitgenommen. Und zu wenige Plastikbecher, so dass die hinteren Läufer nacheinander aus der gleichen Flasche trinken müssen, geht eigentlich mal gar nicht – hab aber sicher mindestens so viel Herpes verteilt wie bekommen, dann passt das wieder. Aber allen die über die Temperaturen jammern kann ich nur sagen: zieht euch halt was an! Nackt laufen und dann frieren, das ist nicht tough, das ist schlecht vorbereitet.

Nächstes Jahr – auweia, irgendwie sehe ich es kommen, dass ich mir das nochmal antue. Vielleicht kommen sogar weitere Ballas mit. Und vielleicht trainier ich dann auch mal vorher. Auf jeden Fall ein Lauf, den man auf dem Radar behalten sollte. Etwas mehr Informationsfluss im Vorfeld würde ich mir für die nächste Auflage wünschen – und bitte nicht nur über Facebook. Morgen geht es hier erstmal gemütlich winterlaufen in Ismaning. Bei -2 Grad. Verfolgt von Powerlizzy, die in ungeahnten Tempodimensionen bei einem lockeren Spasslauf meinen geschundenen Beinen davonziehen wird, oder so…

 

Kommentare: 8

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  • Daniel

    Du spricht hier von Kleidung ( zieht euch doch was an ).
    Aber welche Klamotte sollte man bei so einem Lauf tragen. Die werden
    doch eh klitsch nass und damit wird einem doch wieder kalt!?!
    Bin um jeden Tipp dankbar!
    P.s. Spitzen Leistung!!!!!!

     
     
     
    • Hallo,

      also unsere Kleidungsvorschläge darfste nicht ganz so ernst nehmen, wir sind halt etwas balla-balla. Wir werden jedenfalls wieder die Finger von Sportklamotten lassen und eher 2-3 Schichten “normale” Klamotten nehmen. Klar – unnoetig Gewicht gerade bei der Strecke, aber mit der Kälte hatte ich letztes Jahr echt kein ernstes Problem.

      Gegen den einfrierenden Kopf beim Tauchhindernis hilft aber nix. Das wird einfach nur furchtbar. Aber ist schnell vorbei…

      Bis übernächstes Wochenende! Kannst ja mal Hallo sagen wenn Du uns erkennst ;)

       
  • Sehr originell, Ihr Ballermänner. Weiter so!

     
     
     
  • Glückwunsch und Hochachtung zu dieser Energieleistung. In der Tat sind die vielen Hindernisse um Start und Ziel plus die harte und lange Laufstrecke eine interessante Kombination. Gegen die GT scheint der StrongmanRun ein Kindergeburtstag zu sein. Ist dir schon wieder warm?

     
     
     
  • Lima

    Ich finde ja du hast mit der Kälte etwas untertrieben… “Arschkalt” ist da ungefähr genauso weit weg wie ich von seriösen Läufen!
    Aber ansonsten genialer Bericht mit super Fotos.
    Wie lange hast du am Start eigentlich der hübschen Kleinen im rosa Röckchen auf den Hintern gestarrt? ;)

     
     
     
  • ich find dich klasse und ich habe es gerne gemacht :)

    bis zum nächsten mal

    gruß Klausi

     
     
     
  • Das ist wirklich total unvorstellbarer Schwachsinn. Das Hirn in Erbsengröße nach Eisbad tat den Teilnehmern vermutlich gut – so eine Volumenerweiterung hat ihnen ganz neue bisher unvorstellbare Sichten und Dimensionen eröffnet. Und dieser Balla-Mann macht das absichtlich!

    So unterhaltsam und witzig der Bericht ist – ist er sehr! … nee – da hat sich die Creme de la Creme des Wahnsinns auf einem Haufen zusammengetan.

     
     
     
  • alex

    … ich schaffe es nicht, den Bericht zu Ende zulesen, . …. viel sehr viel zu kalt. wie geht das… einfach nur sprachlos, meine Hochachtung, das ist balla-balla, ohne wenn und aber!

    lg,
    aus göttingen,
    von einem Warm(Heiß)Duscher,
    -a

     
     
     
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