Saturday, March 23, 2019
 

24 Stunden Lauf – Mehr Balla geht kaum

24-Stunden-Lauf24 Stunden? Laufen?? Wer macht denn so was??? Sicherlich keine normalen Menschen. Aber die CaBaNauten zum Beispiel. Diese verrückte Gruppe kennen wir schon von vielen anderen Balla-Läufen und sie suchten noch Mitstreiter… Nachdem das Ganze auch noch in München stattfinden sollte setzte bei mir der Verstand völlig aus und ich entschied mich mitzumachen. Kollege Balla Doc hatte zu seinem Glück bereits einen Urlaub gebucht, so dass ihm die Qualen erspart blieben, dafür konnte ich unseren treuen Fan timekiller noch überreden „zumindest mal vorbei zu schauen“. Wobei? Beim SOG-Events 24 Stunden Lauf durch den Olympiapark und die BMW-Welt!

Für mich war ja schon immer klar: „das Training zu einem Marathon ist gesund, ein Marathon selbst ist es hingegen nicht“. Von daher wollte ich keinesfalls einen weiteren laufen, zumal ich erst neulich mit 3:57:36 mein persönliches Ziel, einmal unter 4 Stunden zu finishen, erreicht hatte. Aber ein Ultra ist ja kein Marathon, und so nahm ich mir als Ziel für die Nacht mit, zumindest die 50 voll zu machen. Alles weitere würde man dann sehen. Hier also mein viel zu lang geratener Bericht – aber hey, wir sind 24 Stunden gelaufen, da könnt ihr ja wohl mal 24 Minuten lesen… (und alle Bilder gibt’s per Klick in Gross)

Der Tragödie erster Teil

24-Stunden-LaufDer Start war für 20 Uhr angesetzt, aber um endlich mal keine Hektik zu haben steuerte ich mein Auto gegen 17 Uhr in die Parkharfe des Olympiastadions, um mich von da mit einer viel zu schweren Tasche in die viel zu weit entfernte BMW-Welt auf zu machen, wo Wechselzone und Startnummernausgabe sein sollte – ein Irrtum, also ging es wieder den halben Weg zurück zum Coubertinplatz. Dort fand ich dann als erstes Interceptor von den CaBaNauten, der sich bereits darum kümmerte dass wir doch noch irgendwo eine Ecke zum trocken bleiben bekommen, in einem Pavillon für „obdachlose“ Einzelstarter. Netterweise bot dann aber auch Timekiller noch an einen Pavillon von ihm zu holen – dadurch war es dann zwar vorbei mit „keine Hektik vor dem Start“, aber eine kurze Spritztour über den Ring und quer durch den Olympiapark später standen Auto und ein weiterer Pavillon im CaBaLager, perfekt!

24-Stunden-LaufEs wäre weder CaBa noch Balla wenn wir nun einfach normal los gelaufen wären, es musste also noch in ein passendes Laufoutfit gewechselt werden, das jegliche Regeln der Funktionskleidung ignoriert. Die Besonderheit der Strecke liegt klar im Durchlaufen der BMW-Welt. und so schien mir eine Automechanikerkombi angemessen. Klausi, ein anderer CaBanaut, wollte das ebenfalls machen, war aber etwas verspätet, während sich xooyoo mit einem Laborkittel ebenfalls thematisch anpasste. John CaBa himself hoffte wohl in der Frauenwertung auf eine bessere Plazierung und verwandelte sich mit 2 Luftballons und rosanen Accessiores in Chantal, womit er in der Spasswertung schonmal auf Platz 1 landete. Und da ging es in der einsetzenden Dämmerung auch schon los auf die erste Runde, vorbei an den anderen Autos des Fahrerlagers, idyllisch neben am Olympiasee mit Blick auf Stadion und Turm entlang und dann in die BMW-Welt. Auf einem schmalen Pfad einmal vorbei an den eleganten Karossen – die von Runde zu Runde eine attraktivere Alternative zum Laufen darstellen – um den Kegel am Ende und wieder zurück. Danach ein bisschen durch den Park und über eine anfangs noch harmlos wirkende Steigung zurück zum Coubertinplatz, architektonisch begleitet vom typischen geschwungenen Stadiondach.

Verstärkung und Tücken der Technik

24-Stunden-LaufIn Runde zwei stiessen dann auch Klausi (ebenfalls in Arbeitskombi) samt ein paar Freundinnen und Lima (in orangem Morphsuit plus crash-test-dummy Shirt, sehr passend!) zu uns, so dass es in grosser CaBa-Gruppe ein paar weitere Runden über die Strecke geht. Da jede Runde 3,08km hatte kam so doch schnell einiges an Strecke zusammen, aber der Lauf in die Nacht war sehr angenehm und auch das Wetter blieb ab Start trocken, in der BMW Welt wird es langsam leer – aber sie bleibt ein beleuchtetes Highlight auf dem Nachtparcours. Irgendwann stiess auch „NIEMALS werde ich bei einem 24h Lauf mitmachen“-timekiller zu uns und lief Runde um Runde mit. Ein paar km wollte er reinschnuppern, es wurden dann etwas über 30 – vorerst. Mit der Zeit trennte sich die Gruppe bei unterschiedlich langen Versorgungspausen, manche legten sich in das Nachtlager, andere spulten Runde um Runde ab, ich lief gemütlich in Begleitung von timekiller dem ersten Etappenziel „Marathon“ entgegen, mir schien als Erster unserer Gruppe. Doch da kommt plötzlich itchybod aus dem Dunkel der Nacht uns stösst zu uns, ich lasse es mir nicht nehmen und setze mich mit einem kleinen Spurt auf den letzten Metern Richtung Ziel ab – ein bisschen Konkurrenzkampf muss schon sein, auch wenn wir das alle recht locker sehen und auch keiner so recht weiss, ob und was überhaupt vom Timingsystem erfasst wird.

24-Stunden-LaufDer Grund dafür ist, dass wir alle mit Staffelnummern starten, aber alle gemeinsam auf der Strecke sind. Prinzipiell hatten wir das dem Veranstalter auch vorher gesagt, also dass wir „last man standing“ mässig alle gleichtzeitig loslaufen wollen und er hatte das wohl auch „genehmigt“, aber da wir ja auch eine grosse Gruppe sind werden wir eben im „12+“ Staffelbereich einsortiert, es wurde im Vorfeld noch gesagt „es hat ja jeder einen Transponder und dann geht das schon“. Nur das Timingsystem wusste damit so recht nichts anzufangen und hat wohl jedes gemeinsame übertreten der Ziellinie als mehrfachen Staffelwechsel interpretiert, die Runden aller CaBaNauten addiert und uns so in der Gruppenwertung permanent auf Platz 1 angezeigt – wir hatten logischerweise die meisten Kilometer. So viel Spass wie uns das machte, so viel muss der arme Mensch im Timingtruck mit dem Kopf geschüttelt haben wenn wieder eine Horde „Staffelläufer“ auf einmal über die Ziellinie ging, nach dem Rennen haben sie uns dann „einfach“ in eine eigene Kategorie CaBaNauten gesteckt – kommt der Realität auch am Nächsten, sind eben was Eigenes, diese CaBas. Auch von mir jedenfalls an den Veranstalter und die Messtechnikbetreuer auch nochmal ein grosser Dank dass die den Unfug mitgemacht haben – grosse Klasse!

Das Elend nimmt seinen Lauf…

24-Stunden-LaufNach dem Marathon gönne ich mir erstmal ne grobe halbe Stunde Erholung, ehe ich mich zu den letzten Runden aufmache den kleinen 50er Ultra vollzumachen. Schon jetzt habe ich den ersten persönlichen Rekord aufgestellt – länger als 5 Stunden war ich noch nie am Stück gelaufen. Die magische 50km Marke liegt mitten auf der Strecke und ich erlebe den Moment, wie man es sich für Ultraläufer vorstellt, alleine – denn die meisten von uns schlafen und CaBa und Interceptor liefern sich etwas hinter mir ein Duell, das noch bis in den Morgen andauern sollte. Auch die anderen Läufer haben sich ziemlich auf der Strecke verteilt, aber es scheint klar, dass hier doch einige gnadenlos die Nacht durchlaufen. Für mich ist am Ende der 50er Runde Schluss, unterwegs genehmige ich mir noch einen Besuch des vornehmen Sanitärbereichs in der BMW-Welt, da wir am „Fahrerlager“ nur Dixies haben, und dann geht es in’s Bett. Bzw. in den BMW, denn die Betten sind belegt und auf Isomatte aufblasen habe ich jetzt auch keine Lust mehr, es droht schon hell zu werden. Mir ist immer noch völlig bewusst, dass so ein Lauf total behämmert ist, ich das nie machen wollte und eigentlich auch keinen Meter mehr laufen will, aber das Gefühl meinen ersten Ultra gelaufen zu haben lässt mich doch irgendwie glücklich und ein wenig stolz einschlafen.

Als ich wieder zu mir komme ist im Lager schon lebhaftes Treiben, so mancher hat schon weitere Runden hinter sich, aber ich begebe mich erstmal zum Verpflegungsstand und hole mir eine Stärkung, dann geht es zurück auf die bequemen Ledersitze und ich lese ein wenig das CaBa-Forum nach. Eigentlich könnte ich jetzt wieder… die Strecke wartet… aber… ich setze lieber erstmal noch einen kleinen Bericht im Forum ab. Ich hatte mir klar vorgenommen alles nach den 50km locker anzugehen, und das ziehe ich nun knallhart durch, erstmal nochmal Verpflegungsstand. Irgendwo hatte ich auch noch die Wunderdroge TWIX WHITE lagern… Und die Sportklamotten (AKA Mechanikerkombi) wollen auch erst wieder angezogen werden, nicht ohne eine ordentliche Portion von CaBa’s Vaseline (danke nochmal!) auf den Schenkeln zu verteilen, denn dort hatte sich der Arbeitsoverall ein schmerzhaftes Denkmal gesetzt. Die erste Runde des Tages finishe ich gut 6 1/2 Stunden nach der letzten der Nacht, auch so kann ein Rennen aussehen, wenn es über 24 Stunden geht.

Die Helden der Hundert!

24-Stunden-LaufÄhnlich gemütlich wie ich den Tag angefangen habe mache ich die 60km voll, voller Bewunderung für CaBa und Interceptor, die IMMERNOCH LAUFEN. Es scheint völlig klar, unter 100km hört von denen keiner auf, und viel fehlt ihnen nicht mehr. Spätestens damit ist klar: die CaBaNauten sind zweifellos eine Spasstruppe, aber das heisst nicht, dass der sportliche Aspekt deswegen nicht ernst genommen wird. Vielleicht sogar etwas zu ernst, denn auch mich packt der Ehrgeiz, es sind noch grob 9 Stunden Zeit da gehen die 70 ja wohl auf jeden Fall noch, die 80 wohl auch. War es am Vortag noch regnerisch bis kühl kommt die Mittagssonne langsam gnadenlos zu ihrem Höhepunkt, schön für die Wanderer und Zuschauer im Park, weniger perfekt für uns Läufer. Vor allem die unter uns, die in langärmlichen Baumwolloveralls unterwegs sind… Aber Ausziehen? Dem steht der CaBa-Stolz entgegen, ausserdem habe ich kaum echte Laufsachen mit. Und es macht ja auch Spass auf die typische Frage „ist das nicht warm??“ anderer Läufer enstprechend geistreich zu antworten.

24-Stunden-LaufÜberhaupt klappt die Unterhaltung mit anderen Läufern bei so einem Event wesentlich besser als bei kürzeren Läufen. Das Tempo ist einfach generell geringer, über der anaeroben Schwelle läuft hier von den Einzelläufern wohl kaum einer, und so kommt man unterwegs ins Gespräch, geht gemeinsam auf der langen Steigung zum Stadion und motiviert sich auch gegegenseitig wieder zum Laufen überzugehen – selbst die Führenden sind manchmal für einen kleinen Plausch zu haben. Gegen Ende sind die dann auch ähnlich am Ende wie wir Hobby-Ultras, nur haben sie halt doppel so viele Kilometer in den Beinen – dennoch, den Führenden überholen, das wird einem bei einem Marathon auch wenn er in Runden stattfindet kaum passieren. Nur die echten Staffelläufer rasen noch über die Strecke als wäre es eine Sprintdistanz, wir sind stets bemüht nicht im Weg zu stehen, aber so mancher Sonntagsausflügler und BMW-Welt-Besucher muss da das eine oder andere mal von den Streckenposten aus dem Weg gejagt werden. Auch für mich werden die letzten Runden nochmal verhältnismässig fordernd, denn irgendwann habe ich festgestellt, dass ich doch eine Runde mehr als ursprünglich berechnet brauche um die magischen 100km vollzubekommen. 3.08 km – welches Gehirn kann mit so einem krummen Wert unter Sauerstoffmangel noch rechnen? Gemein ausserdem: wie schon die 50 liegt auch die 100km Marke mitten auf einer Runde, es sind etwas über 101km zu schaffen um die 100 noch gemessen zu bekommen. Einzelstarter können ihre letzten Runden daher in einer 200m Minirunde nahe des Ziels absolvieren, da wir aber ja Staffelnummern haben will ich das lieber nicht ausprobieren.

Endlich am Ende

24-Stunden-LaufIn die gemütliche Finalrunde aller noch anwesenden CaBas kann ich daher nicht von Anfang an einsteigen – obwohl ich fast 10 Minuten eher als berechnet die vorletzte Runde beende sind die schon unterwegs gen Ziel, ich reisse mich zusammen und laufe weiter, obwohl ich jetzt noch fast 50 Minuten hätte. Aber ich will die ja nicht erst im Ziel erreichen. Immerhin, nach John Chantal Caba kann man quasi jeden Streckenposten unter Zuhilfenahme eindeutiger Gesten fragen, und so erfahre ich dass die Gruppe grob 10 Minuten vor mir ist, soo langsam spazieren sie dann wohl doch nicht. Erst am Eingang der BMW-Welt die beruhigende Information: sie sind schon rein, aber noch nicht wieder raus. Am hinteren Wendepunkt endlich erwische ich sie und kann mich grade noch auf’s nächste Gruppenphoto drängeln. Von jetzt an geht es wirklich gemütlich gen Ziel, noch weit über eine halbe Stunde Zeit, aber beim verhassten Aufstieg merke ich, dass die letzten Runden schon eher am Limit waren – die Cabakollegen bekommen glatt Sorge ob es mir noch gut geht. Es wird pausiert und die Zeit genutzt, bei den noch laufenden „echten“ Läufern mit Jubel und Laolawellen die letzten Reserven zu mobilisieren, manch einer hat sogar noch genug Energie mitzujubeln. Uns ist die Zeit egal, eine weitere Runde will keiner von uns mehr anhängen und bei der Zeit wollten wir eh möglichst nah an die 24 Stunden – was wäre ein nach 23 1/2 Stunden beendeter 24-Stunden-Lauf auch wert? 5 Minuten von Schluss gehen wir dann aber doch über die Zielline, Gruppenphoto, Jubel, Erleichterung – und auch andere wollen uns oder sich mit uns bekloppter Truppe ablichten.

Fantastisches Fazit

Abgesehen davon, dass 24 Stunden Laufen einfach wirklich balla-balla ist war es ein spassiges Event, die Strecke hatte es in sich mit viel Asphalt und den diversen Höhenunterschieden, aber landschaftlich und mit der BMW-Welt abwechslungsreich und die Rundenlänge nicht zu kurz und nicht zu lang. Die Verpflegung war etwas unvorhersehbar abwechselnd – wirklich ernsthafte Läufer setzen hier wohl auf eigenes, wie es auch die Siegerin dieses und auch des letzten Jahres (Glückwunsch! War nett mit Dir zu plaudern!) berichtet. Aber in der Summe nicht schlecht, Warmes, Kaltes, Süsses, Salziges, verschiedene Getränke und das eben alle 3km – das ist schon angenehm, und sicher ein Unterschied zu z.B. den berühmten 100km von Biel mit klar längeren Etappen. Die Stimmung unter den Läufern war jedenfalls super und durch die Lage im Olympiapark gab es sicher auch mehr Publikum als bei typischen anderen Ultraläufen – auch wenn die meisten wohl nicht viel mit den Freaks da auf der Strecke anzufangen wussten.

24-Stunden-LaufEin paar Zahlen zum Abschluss: Erster Halbmarathon 2h27, Marathon 5h16, 50km 6h43, letzter Halbmarathon (km 77-98.5) 3h36. Abschlussrunde: 43:27. Gesamt von den CaBaNauten erlaufene Kilometer: 747, darunter 4 Läufer mit >100km. Maximale CaBa-Distanz: 117,192km durch Lima – grösstenteils im orangen Morphsuit! Den Garmin GPS-Track hat die BMW-Welt etwas überfordert, die 111km sind grob 10 zuviel. Immerhin – mit gut 100km landen wir in der aktuellen deutschen 24h-Bestenliste für 2012 grob auf Platz 150 von 190. Dafür, dass wir das alle doch sehr locker und mit grossen Pausen angegangen sind gar nicht so schlecht. Da könnte man fast auf die Idee kommen das doch mal ernsthafter zu probieren. Ich betone: FAST! Ich bin doch nicht balla-balla!

Mit Dank an SOG-Events, John CaBa der das alles eingefädelt hat und die restlichen CaBaNauten, Timekiller und meinen personal liaison manager, der mir während des Rennens noch nen Schlafsack brachte.

 

Kommentare: 9

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  • Big Balla

    da ist man mal kurz in Urlaub und schon macht der Chief total bekloppte Sachen. Den kann man wirklich keine 2 Tage mal allein lassen. – Unmöglich !!!

     
     
     
  • 24 Stunden in 24 Minuten, soviel Zeit muss sein 😉

    das war wirklich einen riesen Spaß mit Euch.

    Danke dass Du mich dazu „überredet“ hast.

    Grüße -timekiller-

     
     
     
    • Und weisste was? Ich würd’s wieder tun. Wer bringt sonst Frühstück und Bier? 🙂

      Jetzt ist es genau ne Woche her dass wir den Unfug beendet haben… Und ich erwische mich immernoch dabei Berichte anderer Ultraläufe im Netz zu lesen. Muss damit aufhören. 10km sind doch auch ne schöne Distanz…

       
  • Puchinger

    wir sind hier die normalen 😀

    Danke Balla 😀

    gruß klausi

     
     
     
    • Ah stimmt! Du bist ja der Normale. Merkte man ja schon daran, dass Du mit ganz normalen Arbeitsschuhen losgelaufen bist, und nicht wie die ganzen Verrückten mit so seltsamen Weltraumforschungstretern!

       
  • MannMannMann … was für ein Glück, dass ich keine Zeit hatte! Das ist ja wirklich mal TOTAL bekloppt.

    Ihr seid schräg – das macht richtig Spaß, euch zuzugucken 😉

    Glückwunsch, gelle!

     
     
     
    • Hallo Lizzy!

      Danke für die Glückwünsche…. Ja da hatteste echt mal Glück. Sonst wärste da am Ende noch losgelaufen wie bekloppt und hättest jetzt auch 1-2 Ultras in den Beinen. Ach nee, 100 sind ja immernoch nur 1 Ultra? Dann eben 3 Marathons. Oder so. Und für VDOT bringt das alles garnix! Also hast nix verpasst. Also ausser halt 24 Stunden Spass und Hölle.

       
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